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Interim Manager – Vertriebsleiter und Projektleiter auf Zeit im Mittelstand

09/2017

BildNoch immer wissen manche Unternehmen, besonders im Mittelstand, nicht was sie mit einem Interim Manager, also einer Führungskraft auf Zeit, für Ihren Vertrieb erreichen können. Die Interim-Chefs fangen allerdings da an, wo typische Berater aufhören.

Besonders im Vertrieb und in der Führung des Außendienstes kann es eine hocheffiziente Möglichkeit sein, zeitlich begrenzt einen Interimsmanager ein zu setzen, da besonders dort Defizite schnell sichtbar gemacht werden können und Optimierungen greifen.

Der Interimmanager kommt meist kurzfristig in ein Unternehmen, analysiert den Ist-Stand, bringt ohne emotionale Einflüsse, behindernde Historie und Befindlichkeiten die „Knackpunkte“ auf den Tisch. Er erarbeitet mit dem vorhandenen Team Handlungs- und Lösungsvorschläge und übergibt nach der Umsetzung in die Praxis nach 6-18 Monaten meist an die neuen Führungskräfte. Optimalerweise hat er in dieser Zeit sein Wissen und seine Erfahrungen im Unternehmen gelassen und auf die Mitarbeiter und Führungskräfte im Vertrieb übertragen. Er hat neue Wege aufgesetzt, ein Projekt oder den Vertrieb stabilisiert oder neu etabliert und somit die Grundlagen für eine nachhaltige Fortführung gelegt.

Interim Manager springen oft dann ein, wenn es im Unternehmen oder einer Abteilung „brennt“ oder aber auch nur ein zeitlich begrenztes Projekt mit zusätzlichen Ressourcen unterstützt werden muss. Interim Manager sind bekannt dafür, daß sie sich nicht nur schnell in für sie unbekannte Firmen einarbeiten, sondern auch sehr belastbar sind und ohne persönliche Befindlichkeiten handeln können. Die lange Berufserfahrung zeichnet sie aus und versetzt sie in die Lage,  Erfahrung und Flexibilität zu kombinieren. Weiterlesen …

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Wir bieten: Jobopportunity als Anwendungstechniker / technischer Berater (m/w) bei unserem Kunden

08/2017

Anwendungstechniker_07-2017

Wohlhaupter Präzisionswerkzeuge – seit über 85 Jahren weltweit ein Begriff für innovative Werkzeugtechnik. Als mittelständisches Unternehmen und Tochtergesellschaft eines familiengeführten US-Unternehmens gehören wir zu den technologischen Schrittmachern der Branche. Wir entwickeln und fertigen hochwertige Präzisionswerkzeuge, die wir international an einen anspruchsvollen Kundenkreis vertreiben.

Zur Verstärkung unseres Beraterteams für Wohlhaupter und Allied Machine & Engineering Produkte suchen wir zum nächstmöglichen Termin:

Anwendungstechniker / technischer Berater (m/w)

Details finden Sie unter: www.wohlhaupter.de/unternehmen/karriere/stellenangebote/

 

Generation Z: Kein Interesse an der Chef-Rolle

03/2017

Wer nach oben will, muss Führungsverantwortung übernehmen – nach diesem ungeschriebenen Gesetz haben Generationen von Berufstätigen gelebt. Die heute 25-Jährigen aber sehen das anders und setzen mehr auf Ergebnisse und Teamarbeit, erklärt Personalwissenschaftler Christian Scholz im heute.de-Interview.

heute.de: Schon seit Jahren zeigen Studien, dass der Anteil der Universitätsabsolventen, die eine Führungsaufgabe anstreben, abnimmt. Können Sie diesen Trend bestätigen?

Christian Scholz: Ja, unsere letzte Untersuchung hat gezeigt, dass nur noch gut ein Drittel aller jungen Menschen sich vorstellen kann, später eine Führungs- oder Management-Rolle anzunehmen. Für die Generation Z ist Führungsverantwortung kein erstrebenswertes Ziel mehr. Das gesamte Interview lesen Sie HIER

„Null digitalisiert!“: Frank Thelen sieht schwarz für Deutschlands Chancen

03/2017

Mind On / OffWired schreibt:

„In den vergangenen fünf Monaten sind WIRED-Reporter durch Deutschland gereist, um herauszufinden, wie digital und innovativ dieses Land wirklich ist. Wir waren in schwäbischen Kleinstädten, im Rheinland, in Hamburg, Berlin und München. Frank Thelen ist einer der Menschen, die wir dabei getroffen haben. Die Ergebnisse unserer Reise lest ihr ab Dienstag, 6. Dezember 2016, in der neuen WIRED-Ausgabe.

Die dritte Staffel von Die Höhle der Löwen ist im Oktober zu Ende gegangen, nun kann sich Frank Thelen, einer der Investoren und Juroren der VOX-Gründershow, wieder ganz seiner VC-Firma e42 widmen. Deren Wagniskapital steckt unter anderem in den deutschen Startups MyTaxi, Outbank, Lilium und Scanbot. Thelen wettet also auf die künftigen Erfolge dieser Firmen. Aber wie betrachtet er als Investor Deutschlands Zukunftschancen im Ganzen? Da sieht der 41-Jährige – höflich formuliert – schwarz. WIRED hat Thelen gefragt, warum er in Sachen Deutschland und Digitalisierung so pessimistisch ist.

WIRED: Herr Thelen, wie ist es um Deutschland und die Digitalisierung gerade bestellt?
Frank Thelen: Ich fürchte, dass wir da schlecht aufgestellt sind. Das gilt gerade für die Automobilindustrie, die ja von besonderer Bedeutung ist für Deutschland – nicht nur, weil sehr viele Menschen bei BMW oder Volkswagen arbeiten, sondern auch, weil wir eine große Zulieferindustrie besitzen. Für beide Branchen gilt: Die sind null digitalisiert! Also wirklich: null. Ich empfinde es bereits als schlechtes Zeichen, dass ich als Deutscher ein amerikanisches Auto fahren muss. Weil es kein deutsches Elektroauto gibt, das den Namen verdient. Die deutschen Autohersteller haben es ja nicht mal hinbekommen, in ihrem eigenen Land eine Infrastruktur mit Ladestationen aufzubauen. Ein US-Startup, nämlich Tesla, muss in Deutschland eine solche Infrastruktur errichten – für mich ist das beschämend. Ich bin da wirklich tiefgreifend enttäuscht. Nein, eigentlich sauer. Das ist auch nicht witzig, doch die deutschen Autobauer nehmen das überhaupt nicht ernst. Die präsentieren zwar ein elektrisches Concept Car nach dem nächsten, das dann irgendwann mal auf den Markt kommen soll, es aber nicht tut.“  Gesamten Artikel HIER bei Wired weiterlesen.

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You can learn a lot about effective leadership from just a few, short sentences.

02/2017

Microsoft’s CEO Sent an Extraordinary Email to Employees After They Committed an Epic Fail . By Justin Bariso

Just under a year ago, Microsoft launched a Twitter bot by the name of Tay (officially, Tay.ai), in an attempt to advance how artificial intelligence communicates with humans in real time. Things took a vicious turn, though, when hackers and others caused Tay to begin spewing racist and profane comments.

The result? Tay was shut down just 16 hours later, followed by an official apology from Microsoft.

If you worked on the team responsible for Tay, your instinct maybe was to try to forget what had happened, as soon as possible.

And that’s what makes the email from Satya Nadella, Microsoft’s CEO, so remarkable.

In a profile piece recently published by USA Today, Nadella shared part of the email he sent the Microsoft A.I. team after the Tay debacle:

„Keep pushing, and know that I am with you … (The) key is to keep learning and improving.“

Nadella says he also urged staffers to take the criticism in the right spirit while exercising „deep empathy for anyone hurt by Tay.“

There are some powerful lessons here for leaders everywhere.

1. People need to know you’ve got their back.

We all make mistakes. The question is, how can you help your people recover from those failures?

In the interview, Nadella went on to explain the reasoning behind his encouraging tone:

„It’s so critical for leaders not to freak people out, but to give them air cover to solve the real problem. If people are doing things out of fear, it’s hard or impossible to actually drive any innovation.“

When you encourage and build others up, rather than dishearten and tear down, they’ll be motivated to continue giving you their best.

Lesen Sie HIER den gesamten Artikel

Microsoft’s CEO Sent an Extraordinary Email to Employees After They Committed an Epic Fail
http://www.inc.com/justin-bariso/microsofts-ceo-sent-an-extraordinary-email-to-employees-after-they-committed-an-.html?cid=email

Interview mit Reinhard K. Sprenger zu „Radikal führen“

11/2015


Was macht das Wesen von Führung aus? Welche Kernaufgaben muss jeder Manager erfüllen? Und warum werden sie so häufig vernachlässigt? Im Literaturfilm-Interview gibt Bestsellerautor Reinhard K. Sprenger Einblicke in sein Buch „Radikal führen“

„Mir sagt niemand, was ich zu tun habe“

08/2015

Businessman Circling SuccessInterimsmanager – Ein Interview von Peter Ilg – Lückenbüßer, Sanierer, Chef: Falk Janotta kommt in Unternehmen, um wieder zu gehen. Als Interimsmanager wechselt er ständig seine Arbeitgeber. Oft fürchten Mitarbeiter ihn. – Das gesamte Interview HIER im Spiegel weiterlesen.

Wieder mal eine gelungene Beschreibung eines immer noch etwas unbekannten Berufsstandes – des Interimmanager. Die Führungskraft auf Zeit, die auch oftmals die Aufgaben erledigt, die im Unternehmen keiner kann, keiner will oder niemand die Zeit dafür hat. Zeitarbeiter auf hohem Niveau. Sie benötigen einen Interim Manager? Die finden Sie HIER www.sales-group.de

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