Zum Inhalt springen

Ein Virus namens Hysterie

04/2020

„Wirkungsvoller als das Coronavirus bekämpfen wir gerade die gesamte Weltwirtschaft.“

www.sales-group.deschreibt Thomas Tuma im Handelsblatt. Es ist einer der Kommentare dem ich zu 100% beipflichten kann, denn nichtv das Virus, sondern kopflose und konzeptlose Politiker zerstören gerade die wirtschaftliche Grundlage und die Existenz vieler Menschen.

Tuma schreibt weiter: „Die Corona-Pandemie wird in die Geschichte eingehen. Aber nicht als die gefährlichste Seuche der Menschheit. Da gab es viel schlimmere – von der Pest bis zur Spanischen Grippe. Corona ist historisch so einmalig, weil wir die verheerendsten Folgen womöglich gar nicht dem Virus verdanken, sondern den politischen Antworten darauf.

Nie zuvor brach die Weltwirtschaft aufgrund des allerorten verhängten Shutdowns derart tief und – so ist zu fürchten – lang anhaltend ein wie jetzt. Die WTO rechnet bereits mit einem Welthandelsminus von rund einem Drittel! Allein in den USA haben in nur vier Wochen 22 Millionen Menschen ihren Job verloren. Nie zuvor wurden in der Folge derart gigantische Finanzhilfen beschlossen im Werte vieler Billionen von Dollar, Euro und Yen.Das wiederum bedeutet Staatsschulden, die weit in die nächste Generation hinein beglichen werden müssen. Trotzdem wirft die deutsche Kanzlerin manchen besorgten Ministerpräsidenten, die endlich Lockerungen fordern, nun „Öffnungsdiskussions-Orgien“ vor. How dare you, Frau Merkel?

den gesamten Artikel lesen Sie HIER im Handelsblatt

Power-Strategien in der Krise

04/2020

Kulturentwicklung durch virtuelle Meetings? Ein Widerspruch oder eine Chanche?

04/2020

Salesgroup international_Banner_schrift1-1von Monika Dimitrakopoulos-Gratz Fast alle Unternehmen haben Ihre Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt. Quasi von einem Tag auf den anderen waren wir gefordert, gewohnte Routinen der Arbeit und Kommunikation aufzubrechen und neues, ungewohntes Terrain zu betreten. Nicht, dass wir gar keine Erfahrung mit remote-working und online Konferenzen haben. Und trotzdem fühlt es sich neu und anders an. Denn bisher galt es bei uns doch als normal, dass wir Beruf  und Privatleben trennen. Und so mag es zunächst etwas irritierend sein, wenn wir Kolleg/-innen in ihren privaten Räumen sehen, anders gekleidet als sonst, Kinderstimmen im Hintergrund hören und eben nicht im Open Space Office mit der Tasse Kaffee in der Hand mal eben zum Schreibtisch der Kollegen wandern können.

Also sind wir gefordert, mit dem Wegfall des Selbstverständlichen zurecht zu kommen. Viele von uns vermissen vielleicht schon den direkten Kontakt, der vor allem in Meetings möglich war. Doch Hand auf´s Herz. Waren die bisherigen Meetings denn so, dass wir uns darauf gefreut haben? Dass wir gestärkt und mit Klarheit die Räume verlassen und weiterarbeiten konnten? Oder haben wir sie vielmehr lähmend und energieraubend erlebt und kommt uns mehr die Atmosphäre des Misstrauens und Einzelkämpfer in Erinnerung? Wenn wir einander fragen, wie das Meeting war, hören meist mehr Klagen über unproduktive, Zeit und nervige Besprechungen, als dass wir begeisternde Berichte hören. Und genau da können wir jetzt ansetzen. HIER gesamten Artikel weiterlesen

Führung virtueller Teams im Homeoffice in Zeiten von Corona

03/2020

978-3-658-23268-9Führung multikultureller virtueller Teams als zentrale Herausforderung für Führungskräfte. Der „virtuelle Arbeitsplatz“ ist Realität geworden und viele Menschen wurden jetzt in diese Situation hinein katapultiert. Unabhängig von Ort und Zeit in einem Team von Experten, die über mehrere Städte und Länder verteilt sind, tätig zu
sein, ist nicht nur für Mitarbeiter und Führungskräfte eine Herausforderung.

Es gibt Zahlreiche Anleitungen dazu. Diese hier kann ich empfehlen:  https://www.springerprofessional.de/fuehrung-multikultureller-virtueller-teams-als-zentrale-herausfo/16042190?fulltextView=true

Künstliche Intelligenz im Vertrieb

12/2019

Businessman on beach relaxingZu diesem Thema hat Adesso einen sehr guten Artikel veröffentlicht, der besonders für Vertriebsverantwortliche und Unternehmensführer interessant ist. Der Titel:

„KI im Vertrieb: Dem Bauchgefühl auf die Sprünge helfen“

Bringt es auf den Punkt, denn auch heute noch arbeiten leider viele „alte Hasen“ immer noch nur mit dem Bauchgefühl. Aber in den letzten 30 Jahren hat sich insbesondere im Vertrieb und bei den Vertriebstools viel getan. Weiterlesen …

Die Fallstricke einer Customer Journey

12/2019

Business man with concepts of innovation and successAnne Schüller hat den Nagel mit diesem Artikel mal wider auf den Kopf getroffen: Sie Schreibt:

Ein vernetzter Kunde verträgt keine unvernetzte Unternehmensorganisation. Er verlangt, analog seiner Customer Journey, an allen Touchpoints eine hochflexible, miteinander verzahnte, seinem Wohl dienende interdisziplinäre Zusammenarbeit. Zwei Knackpunkte sind dabei zu umschiffen, wie Anne M. Schüller weiß. Hierzu braucht es Personen, die Kundenbelange crossfunktional koordinieren.

Customer Touchpoint Analysen und Customer Journey Mapping sind, sobald man sich näher damit befasst, sehr viel umfangreicher und auch komplexer, als anfangs gedacht. Aus den zunächst überschlägig geschätzten paar Dutzend Touchpoints werden, sobald man sie aus dem Blickwinkel des Kunden betrachtet, schnell mehrere Hundert.

Knackpunkt 1: Verirrt zwischen Wunschdenken und Wirklichkeit

Hat man endlich die relativ leicht zu ermittelnde Customer Online Journey beisammen, stellt man (hoffentlich) fest: Ein Kunde existiert nicht nur digital. Selbst bei reinen Online-Anbietern verquickt der User virtuelle mit physischen Touchpoints. Dabei sind die Offline-Touchpoint, wie etwa eine orale Empfehlung, sehr oft kaufentscheidend.

Zudem erkennt man ernüchtert: Es gibt nicht nur eine typische Customer Journey, sondern in Wahrheit Millionen. Denn jeder Kunde „reist“ in seinem Kaufprozess anders. Und selbst ein einzeln betrachteter Kunde gestaltet seinen Kaufprozess nicht immer gleich, vielmehr wechselt er seine Kaufreiseroute oft nach Lust und Laune.  Den gesamten Artikel lesen Sie HIER https://www.horizont.net/planung-analyse/nachrichten/online-special-touchpoints-die-fallstricke-einer-customer-journey-179032

Obacht! Worte sind die Kleider unserer Gedanken

11/2019

cropped-vertrieb_beratung_motivation_salesgroup_26245678_xsZitat: „Auch Managersprache entlarvt das wahre Mindset sofort. Führungskräfte machen ihre Bedeutung gern daran fest, wie viele Mitarbeiter bei ihnen „aufgehängt“ sind. Change-Projekte werden topdown auf die „unteren Ebenen“ „ausgerollt“. Steht Neues an, dann müssen die „niederen Chargen“ „mitgenommen“ werden. Ziele und Vorgaben werden „heruntergebrochen“. Leute, denkt doch mal nach:

  • Von „aufgehängten“ Mitarbeitern bekommt man gar nichts. Die sind nämlich tot.
  • Wird über Mitarbeiter was „ausgerollt“, sind die platt – also bewegungsunfähig.
  • Wer „mitgenommen“ wird, läuft nicht voraus, sondern passiv hinterher.
  • Der, auf den was „heruntergebrochen“ wird, fühlt sich ziemlich beschissen.

Das ist doch nur so dahingesagt? Sprache prägt Denkweisen – und damit auch Verhalten. Zudem multipliziert sich der Tenor solch herablassender Rede und sorgt für ein toxisches Klima. Deshalb lohnt es sich sehr, mit Worten achtsam umzugehen.

Den gesamten Artikel von Anne Schüller HIER lesen

%d Bloggern gefällt das: