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Künstliche Intelligenz im Vertrieb

12/2019

Businessman on beach relaxingZu diesem Thema hat Adesso einen sehr guten Artikel veröffentlicht, der besonders für Vertriebsverantwortliche und Unternehmensführer interessant ist. Der Titel:

„KI im Vertrieb: Dem Bauchgefühl auf die Sprünge helfen“

Bringt es auf den Punkt, denn auch heute noch arbeiten leider viele „alte Hasen“ immer noch nur mit dem Bauchgefühl. Aber in den letzten 30 Jahren hat sich insbesondere im Vertrieb und bei den Vertriebstools viel getan. Weiterlesen …

Die Fallstricke einer Customer Journey

12/2019

Business man with concepts of innovation and successAnne Schüller hat den Nagel mit diesem Artikel mal wider auf den Kopf getroffen: Sie Schreibt:

Ein vernetzter Kunde verträgt keine unvernetzte Unternehmensorganisation. Er verlangt, analog seiner Customer Journey, an allen Touchpoints eine hochflexible, miteinander verzahnte, seinem Wohl dienende interdisziplinäre Zusammenarbeit. Zwei Knackpunkte sind dabei zu umschiffen, wie Anne M. Schüller weiß. Hierzu braucht es Personen, die Kundenbelange crossfunktional koordinieren.

Customer Touchpoint Analysen und Customer Journey Mapping sind, sobald man sich näher damit befasst, sehr viel umfangreicher und auch komplexer, als anfangs gedacht. Aus den zunächst überschlägig geschätzten paar Dutzend Touchpoints werden, sobald man sie aus dem Blickwinkel des Kunden betrachtet, schnell mehrere Hundert.

Knackpunkt 1: Verirrt zwischen Wunschdenken und Wirklichkeit

Hat man endlich die relativ leicht zu ermittelnde Customer Online Journey beisammen, stellt man (hoffentlich) fest: Ein Kunde existiert nicht nur digital. Selbst bei reinen Online-Anbietern verquickt der User virtuelle mit physischen Touchpoints. Dabei sind die Offline-Touchpoint, wie etwa eine orale Empfehlung, sehr oft kaufentscheidend.

Zudem erkennt man ernüchtert: Es gibt nicht nur eine typische Customer Journey, sondern in Wahrheit Millionen. Denn jeder Kunde „reist“ in seinem Kaufprozess anders. Und selbst ein einzeln betrachteter Kunde gestaltet seinen Kaufprozess nicht immer gleich, vielmehr wechselt er seine Kaufreiseroute oft nach Lust und Laune.  Den gesamten Artikel lesen Sie HIER https://www.horizont.net/planung-analyse/nachrichten/online-special-touchpoints-die-fallstricke-einer-customer-journey-179032

Obacht! Worte sind die Kleider unserer Gedanken

11/2019

cropped-vertrieb_beratung_motivation_salesgroup_26245678_xsZitat: „Auch Managersprache entlarvt das wahre Mindset sofort. Führungskräfte machen ihre Bedeutung gern daran fest, wie viele Mitarbeiter bei ihnen „aufgehängt“ sind. Change-Projekte werden topdown auf die „unteren Ebenen“ „ausgerollt“. Steht Neues an, dann müssen die „niederen Chargen“ „mitgenommen“ werden. Ziele und Vorgaben werden „heruntergebrochen“. Leute, denkt doch mal nach:

  • Von „aufgehängten“ Mitarbeitern bekommt man gar nichts. Die sind nämlich tot.
  • Wird über Mitarbeiter was „ausgerollt“, sind die platt – also bewegungsunfähig.
  • Wer „mitgenommen“ wird, läuft nicht voraus, sondern passiv hinterher.
  • Der, auf den was „heruntergebrochen“ wird, fühlt sich ziemlich beschissen.

Das ist doch nur so dahingesagt? Sprache prägt Denkweisen – und damit auch Verhalten. Zudem multipliziert sich der Tenor solch herablassender Rede und sorgt für ein toxisches Klima. Deshalb lohnt es sich sehr, mit Worten achtsam umzugehen.

Den gesamten Artikel von Anne Schüller HIER lesen

Touchpoint Management erobert die Unternehmen

11/2019

Im Touchpoint Management geht es um das Meistern von Beziehungen zwischen Menschen und Unternehmen. Hierbei gibt es zwei Zielrichtungen: das externe und das interne Touchpoint Management.

Im externen Touchpoint Management geht es um die Berührungspunkte zwischen den Produkten, Marken, Mitarbeitern und Serviceleistungen eines Unternehmens und seinen Kunden. Ziel ist das Gestalten einer positiven Kundenbeziehungsreise, die zu dauerhafter Kundenloyalität und zu zahlreichen Weiterempfehlungen führt.

Im internen Touchpoint Management geht es um die Interaktionspunkte zwischen den Mitarbeitern und Führungskräften einer Organisation sowie zwischen Bewerbern und Arbeitgeber. Ziel ist das Gestalten einer Mitarbeiterbeziehungsreise, die zu dauerhaften Spitzenleistungen führt. HIER weiterlesen https://www.touchpoint-management.de/das-touchpoint-management.html

Business Kompost ?? NO COMMENT

11/2019

CSO Insights and Miller Heiman Group Releases 2019 World-Class Sales Practices Study

09/2019

senior businessman in concentration on his laptopThe Miller Heiman Group, the world leader in improving sales performance through training, technology, consulting and research, announces the release of its „2019 World-Class Sales Practices Study: All that Glitters is Not Gold.“

Based on a global survey of more than 900 sales leaders, the study takes a closer look at the 12 best practices that correlate most strongly with sales performance. The report includes practical advice on how organizations can lessen the impact of economic changes on sales performance down the road.

…read the full Article klick 

Die Mensch-Maschine im Vertrieb

07/2019

Im Vertriebsmanager ist ein Artikel mit dem Titel „Die Mensch-Maschine im Vertrieb“ erschienen, der sehr treffend den Wandel im B2B Vertrieb aufzeigt. Der Artikel betrachtet zwar nur die Elektronische Seite des Vertriebes und der Wandel ist wesentlich tiefgreifender, aber diesen Aspekt beschreibt der Artikel sehr gut.

Vertriebsmanagervon Christopher Schröck

Der B2B-Vertrieb steckt mitten in einem Transformationsprozess. Digitale Technologien halten Einzug und bieten riesige Chancen besser und kundennäher zu verkaufen – und das zu deutlich geringeren Kosten. Gleichzeitig schüren diese Technologien die Angst vor dem Jobverlust. Laut der Studie „Die Zukunft der Arbeitsplätze 2018“ des Weltwirtschaftsforums (WEF) übernehmen bis 2025 intelligente Maschinen mehr Arbeitsstunden als Menschen. Das Forum erwartet, dass der Anteil der Maschinenarbeit von 29 Prozent in 2018 bis 2025 auf 52 Prozent ansteigt. Es scheint, als würden sich im 21. Jahrhundert die dystopischen Fantasien des vergangenen Jahrhunderts in Realität verwandeln: Die Maschine gewinnt die Oberhand über unsere Prozesse und der Mensch wird ihr Handlanger.

Dieses Szenario ruft schon seit der Industrialisierung Angst in uns hervor, die in zahlreichen Romanen, Filmen und auch Musikalben ihren Ausdruck fand. Zum Beispiel trieb Kraftwerk 1978 in ihrem siebten Album „Die Mensch-Maschine“ diese Dystopie musikalisch und darüber hinaus auf die Spitze: Inspiriert vom Film Metropolis behandelt das Album das Thema einer von Maschinen dominierten Welt, in der der Mensch zum Diener einer komplexen Maschinerie degradiert wird. Zur Veröffentlichung des Albums ließ Kraftwerk damals sogar Dummies erstellen, die in Interviews zum Einsatz kamen. Spätere Roboter wurden dann bei Live-Auftritten für das Stück “Die Roboter” und bei weiteren Interviews eingesetzt.

Die Maschine als Handlanger des Verkäufers – Den gesamten Artikel HIER weiterlesen

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