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Zukunftsfähigkeit – Dr. Reinhard K. Sprenger

10/2017

Ein Sehr guter Ausschnitt aus dem Training von Dr. Reinhard K. Sprenger. Sehenswerte 11 Minuten die viele Führungskräfte zum Denken anregen sollten.

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Relaunch unserer Webseite www.sales-group.de

10/2017

Salesgroup Startseite2Endlich online! Nach einer gründlichen Überarbeitúng ist unsere neue Webseite endlich online unter https://www.sales-group.de Wir wollen unseren Kunden künftig mit Vertriebs- und auf Vertrieb ausgerichtete Kommunikationstrainings sowie interkulturellen Trainings noch mehr Service leisten. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Wir finden als Unternehmensberater Umsatz- und Gewinnpotentiale und optimieren Ihren Vertrieb auch in der operativen Verantwortung als Interim-Manager. Wir coachen Ihr Vertriebs-Team auf maximale Erfolge.

Unsere Vertriebskompetenz konzentriert sich auf erklärungsbedürftige Investi-tionsgüter und Dienstleistungen mit Schwerpunkt Anlagen-/ Maschinenbau, Informationstechnologie,  Telekommuni-kation und Healthcare.

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns unter https://www.sales-group.de/kontakt

Ist Ihr Vertrieb fit für die neuen Herausforderungen in 2018?

10/2017

„Und jährlich grüßt das Murmeltier“ – Mindestens einmal im Jahr ist Budgetzeit. Und jedes Jahr geht es wie immer darum, im kommenden Jahr den Umsatz durch den Vertrieb zu steigern, möglichst mit gleichen oder geringeren Ressourcen.  Eine Umsatz- und/oder Ertragssteigerung mit gleichbleibenden Ressourcen ist aber nur machbar, wenn Sie die Effizienz und Effektivität Ihrer Vertriebsorganisation und die eines jeden Mitarbeiters Ihres Teams steigern.

Daher ist jetzt der richtige Zeitpunkt um eine SALESperformance Analyse zu starten, damit noch Schwachstellen im Vertrieb ausgebügelt und die Stärken optimiert werden können. Nötig in vielen Unternehmen um mit einer guten Grundlage in Ihr neues Geschäftsjahr zu starten.

Die SALESperformance Analyse zeigt Ihnen in kurzer Zeit Ihre Situation im Vertrieb auf und gibt anhand einer S.W.O.T. Analyse konkrete Handlungsempfehlungen um kurz- und mittelfristigen Umsatz zu realisieren.

Die Kernfragen die Sie als Vertriebsleiter oder Geschäftsführer sicher immer wieder bewegen:

  • Kennen Sie die Performance Ihres Vertriebes wirklich?
  • Handelt Ihr Vertrieb wirklich kundenorientiert in Ihrem Sinne?
  • Bekommen Sie an Umsatz, was Ihr Vertrieb wirklich leisten könnte?
  • Wieviel Prozent der aktiven Arbeitszeit setzt Ihr Vertrieb wirklich für Ihre Kunden und Interessenten ein?
  • Versteht Ihr Vertrieb den Bedarf Ihrer Kunden wirklich richtig?
  • Ist Ihr Vertrieb bei den „richtigen“ Kunden ausreichend vor Ort?
  • Haben Sie Ihren Vertrieb einmal aus der Sicht Ihrer Kunden betrachtet?
  • Transportiert der Vertrieb Ihre Alleinstellungsmerkmale zum Markt?
  • Ist Ihre Organisation bereit, den Vertrieb optimal zu unterstützen?
  • Ist Vertrieb und Kundenorientierung bei Ihnen Chefsache?

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Interim Manager – Vertriebsleiter und Projektleiter auf Zeit im Mittelstand

09/2017

BildNoch immer wissen manche Unternehmen, besonders im Mittelstand, nicht was sie mit einem Interim Manager, also einer Führungskraft auf Zeit, für Ihren Vertrieb erreichen können. Die Interim-Chefs fangen allerdings da an, wo typische Berater aufhören.

Besonders im Vertrieb und in der Führung des Außendienstes kann es eine hocheffiziente Möglichkeit sein, zeitlich begrenzt einen Interimsmanager ein zu setzen, da besonders dort Defizite schnell sichtbar gemacht werden können und Optimierungen greifen.

Der Interimmanager kommt meist kurzfristig in ein Unternehmen, analysiert den Ist-Stand, bringt ohne emotionale Einflüsse, behindernde Historie und Befindlichkeiten die „Knackpunkte“ auf den Tisch. Er erarbeitet mit dem vorhandenen Team Handlungs- und Lösungsvorschläge und übergibt nach der Umsetzung in die Praxis nach 6-18 Monaten meist an die neuen Führungskräfte. Optimalerweise hat er in dieser Zeit sein Wissen und seine Erfahrungen im Unternehmen gelassen und auf die Mitarbeiter und Führungskräfte im Vertrieb übertragen. Er hat neue Wege aufgesetzt, ein Projekt oder den Vertrieb stabilisiert oder neu etabliert und somit die Grundlagen für eine nachhaltige Fortführung gelegt.

Interim Manager springen oft dann ein, wenn es im Unternehmen oder einer Abteilung „brennt“ oder aber auch nur ein zeitlich begrenztes Projekt mit zusätzlichen Ressourcen unterstützt werden muss. Interim Manager sind bekannt dafür, daß sie sich nicht nur schnell in für sie unbekannte Firmen einarbeiten, sondern auch sehr belastbar sind und ohne persönliche Befindlichkeiten handeln können. Die lange Berufserfahrung zeichnet sie aus und versetzt sie in die Lage,  Erfahrung und Flexibilität zu kombinieren. Weiterlesen …

Wir bieten: Jobopportunity als Anwendungstechniker / technischer Berater (m/w) bei unserem Kunden

08/2017

Anwendungstechniker_07-2017

Wohlhaupter Präzisionswerkzeuge – seit über 85 Jahren weltweit ein Begriff für innovative Werkzeugtechnik. Als mittelständisches Unternehmen und Tochtergesellschaft eines familiengeführten US-Unternehmens gehören wir zu den technologischen Schrittmachern der Branche. Wir entwickeln und fertigen hochwertige Präzisionswerkzeuge, die wir international an einen anspruchsvollen Kundenkreis vertreiben.

Zur Verstärkung unseres Beraterteams für Wohlhaupter und Allied Machine & Engineering Produkte suchen wir zum nächstmöglichen Termin:

Anwendungstechniker / technischer Berater (m/w)

Details finden Sie unter: www.wohlhaupter.de/unternehmen/karriere/stellenangebote/

 

Generation Z: Kein Interesse an der Chef-Rolle

03/2017

Wer nach oben will, muss Führungsverantwortung übernehmen – nach diesem ungeschriebenen Gesetz haben Generationen von Berufstätigen gelebt. Die heute 25-Jährigen aber sehen das anders und setzen mehr auf Ergebnisse und Teamarbeit, erklärt Personalwissenschaftler Christian Scholz im heute.de-Interview.

heute.de: Schon seit Jahren zeigen Studien, dass der Anteil der Universitätsabsolventen, die eine Führungsaufgabe anstreben, abnimmt. Können Sie diesen Trend bestätigen?

Christian Scholz: Ja, unsere letzte Untersuchung hat gezeigt, dass nur noch gut ein Drittel aller jungen Menschen sich vorstellen kann, später eine Führungs- oder Management-Rolle anzunehmen. Für die Generation Z ist Führungsverantwortung kein erstrebenswertes Ziel mehr. Das gesamte Interview lesen Sie HIER

„Null digitalisiert!“: Frank Thelen sieht schwarz für Deutschlands Chancen

03/2017

Mind On / OffWired schreibt:

„In den vergangenen fünf Monaten sind WIRED-Reporter durch Deutschland gereist, um herauszufinden, wie digital und innovativ dieses Land wirklich ist. Wir waren in schwäbischen Kleinstädten, im Rheinland, in Hamburg, Berlin und München. Frank Thelen ist einer der Menschen, die wir dabei getroffen haben. Die Ergebnisse unserer Reise lest ihr ab Dienstag, 6. Dezember 2016, in der neuen WIRED-Ausgabe.

Die dritte Staffel von Die Höhle der Löwen ist im Oktober zu Ende gegangen, nun kann sich Frank Thelen, einer der Investoren und Juroren der VOX-Gründershow, wieder ganz seiner VC-Firma e42 widmen. Deren Wagniskapital steckt unter anderem in den deutschen Startups MyTaxi, Outbank, Lilium und Scanbot. Thelen wettet also auf die künftigen Erfolge dieser Firmen. Aber wie betrachtet er als Investor Deutschlands Zukunftschancen im Ganzen? Da sieht der 41-Jährige – höflich formuliert – schwarz. WIRED hat Thelen gefragt, warum er in Sachen Deutschland und Digitalisierung so pessimistisch ist.

WIRED: Herr Thelen, wie ist es um Deutschland und die Digitalisierung gerade bestellt?
Frank Thelen: Ich fürchte, dass wir da schlecht aufgestellt sind. Das gilt gerade für die Automobilindustrie, die ja von besonderer Bedeutung ist für Deutschland – nicht nur, weil sehr viele Menschen bei BMW oder Volkswagen arbeiten, sondern auch, weil wir eine große Zulieferindustrie besitzen. Für beide Branchen gilt: Die sind null digitalisiert! Also wirklich: null. Ich empfinde es bereits als schlechtes Zeichen, dass ich als Deutscher ein amerikanisches Auto fahren muss. Weil es kein deutsches Elektroauto gibt, das den Namen verdient. Die deutschen Autohersteller haben es ja nicht mal hinbekommen, in ihrem eigenen Land eine Infrastruktur mit Ladestationen aufzubauen. Ein US-Startup, nämlich Tesla, muss in Deutschland eine solche Infrastruktur errichten – für mich ist das beschämend. Ich bin da wirklich tiefgreifend enttäuscht. Nein, eigentlich sauer. Das ist auch nicht witzig, doch die deutschen Autobauer nehmen das überhaupt nicht ernst. Die präsentieren zwar ein elektrisches Concept Car nach dem nächsten, das dann irgendwann mal auf den Markt kommen soll, es aber nicht tut.“  Gesamten Artikel HIER bei Wired weiterlesen.

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