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Warum Betriebliches Gesundheits-Management gerade im Vertrieb positiv wirkt.

12/2011

Stress und Unzufriedenheit am Arbeitsplatz können Mitarbeiter krank machen. Und das kann einem Unternehmen teuer zu stehen kommen. Denn Fehlzeiten – weil Druck oder auch hohe Anforderungen für seelischen Stress sorgen – verursachen einen volkswirtschaftlichen Schaden von derzeit 40 Milliarden Euro.  So die Techniker Krankenkasse.

Dennoch kümmert sich heute erst ein Drittel der 1.000 umsatzstärksten Konzerne systematisch um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der eigenen Mitarbeiter. Bei 400 Millionen Arbeitsunfähigkeitstagen insgesamt in Deutschland ist es aber durchaus ein lohnendes Geschäft, in die Gesundheit und Zufriedenheit im eigenen Betrieb zu investieren.

Es ist jedoch nicht nur die Gesundheit, sondern in den meisten Fällen eine Kombination aus Gesundheit und Zufriedenheit oder Krankheit und Unzufriedenheit die in diesen Kombinationen zu finden sind. Die moderne Gehirnforschung weiß mittlerweile dass jede Krankheit, auch eine physische, ihre Ursache hat, die nur selten in äußeren Einwirkungen alleine zu finden ist.

Gerade im Vertrieb und allen vertriebsnahen Gebieten wirkt sich eine Unzufriedenheit der Mitarbeiter einhergehend meist mit einem erhöhten Krankenstand im Umsatz und somit im Ertrag des gesamten Unternehmens aus. Daher sollte es das oberste Anliegen sein, im Vertrieb noch mehr als in allen anderen Unternehmensbereichen, für eine erhöhte Motivation der Mitarbeiter zu sorgen. Es reicht jedoch nicht aus, schönere Autos zu kaufen, oder teure Intensivreisen zu veranstalten, sondern es ist viel mehr damit gedient in die Anerkennung der Mitarbeiter, deren physische und psychische Gesundheit zu investieren.

Da nachhaltige Motivation in den seltensten Fällen nur von außen zu beeinflussen ist, sondern aus dem Mitarbeiter herauskommt (Eigenmotivation) ist vermehrt anzuraten in die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter auch in richtiges und konstruktives Denken zu investieren. Da konstruktives Denken nicht nur eine Frage des Unternehmens ist sondern sich in alle Bereiche des Lebens, insbesondere auch in den privaten Bereichen fortsetzt, spielt somit die Verknüpfung zwischen privatem und beruflichem eine ganz besondere Rolle. Ein Mitarbeiter, dessen private Probleme sich auflösen lassen, bringt auch in seinem Arbeitsumfeld eine erheblich gesteigerte Leistung.

Insbesondere Mitarbeiter im Vertrieb, die sich ständig selbst neu motivieren müssen und permanent zum Kunden hin gut gelaunt sein sollten müssen einen Weg finden, diese in ihrem Unterbewusstsein zu verankern. Nur dann kann eine Leistung von 100 % oder mehr erwartet werden. Den gesamten Bericht und das Interview über betriebliches Gesundheitsmanagement, der Technikerkrankenkasse finden sie HIER.

Weitere Infosmationen über kosntruktives und induktives Denken  finden Sie bei der SALESgroup International HIER

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