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Old-School-Kommunikation schreckt Nachwuchskräfte ab

08/2018

senior businessman in concentration on his laptopWahre Worte und viele Unternehmen haben daran noch zu arbeiten! SpringerProfessional schreibt:

Die Jugend hat wenig übrig für dröge Textabhandlungen. Informationen mit visuellen Elementen kommen bei jungen Mitarbeitern viel besser an – und steigern die Produktivität. Die Generation Youtube steht besonders auf Videos.

Junge Menschen, die sich in kleinen und mittelständischen Firmen oder deutschen Ämtern bewerben, sind bisweilen erschüttert über den Mief, der ihnen bereits aus den Jobanforderungen entgegenweht. Etwa, wenn ein „versierter Umgang mit moderner Bürokommunikation wie etwa Telefax“ oder „Stenografiekenntnisse“ erwünscht sind. Digital Natives, die mit PC, Internet und Videospielen groß wurden, Uni-Vorlesungen im MOOC-Format (Massive Open Online Course) kennen, schneller tippen als sie mit der Hand schreiben und jede Menge Apps und Softwaretools nutzen, fühlen sich hier ins letzte Jahrhundert zurückversetzt. Allerdings ohne jeden Retro- oder Vintage-Charme.

Dazu passen die Ergebnisse einer Studie des amerikanischen Software-Unternehmens Tech Smith. Demnach attestieren 44 Prozent der befragten Millennials ihrer Firma veraltete Kommunikationsmethoden. Im Fazit warnen die Studienautoren davor, dass ein altbackener Kommunikationsstil negativen Einfluss auf das Engagement und die Produktivität der Mitarbeiter hat. HIER weiterlesen

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