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Die Mensch-Maschine im Vertrieb

07/2019

Im Vertriebsmanager ist ein Artikel mit dem Titel „Die Mensch-Maschine im Vertrieb“ erschienen, der sehr treffend den Wandel im B2B Vertrieb aufzeigt. Der Artikel betrachtet zwar nur die Elektronische Seite des Vertriebes und der Wandel ist wesentlich tiefgreifender, aber diesen Aspekt beschreibt der Artikel sehr gut.

Vertriebsmanagervon Christopher Schröck

Der B2B-Vertrieb steckt mitten in einem Transformationsprozess. Digitale Technologien halten Einzug und bieten riesige Chancen besser und kundennäher zu verkaufen – und das zu deutlich geringeren Kosten. Gleichzeitig schüren diese Technologien die Angst vor dem Jobverlust. Laut der Studie „Die Zukunft der Arbeitsplätze 2018“ des Weltwirtschaftsforums (WEF) übernehmen bis 2025 intelligente Maschinen mehr Arbeitsstunden als Menschen. Das Forum erwartet, dass der Anteil der Maschinenarbeit von 29 Prozent in 2018 bis 2025 auf 52 Prozent ansteigt. Es scheint, als würden sich im 21. Jahrhundert die dystopischen Fantasien des vergangenen Jahrhunderts in Realität verwandeln: Die Maschine gewinnt die Oberhand über unsere Prozesse und der Mensch wird ihr Handlanger.

Dieses Szenario ruft schon seit der Industrialisierung Angst in uns hervor, die in zahlreichen Romanen, Filmen und auch Musikalben ihren Ausdruck fand. Zum Beispiel trieb Kraftwerk 1978 in ihrem siebten Album „Die Mensch-Maschine“ diese Dystopie musikalisch und darüber hinaus auf die Spitze: Inspiriert vom Film Metropolis behandelt das Album das Thema einer von Maschinen dominierten Welt, in der der Mensch zum Diener einer komplexen Maschinerie degradiert wird. Zur Veröffentlichung des Albums ließ Kraftwerk damals sogar Dummies erstellen, die in Interviews zum Einsatz kamen. Spätere Roboter wurden dann bei Live-Auftritten für das Stück “Die Roboter” und bei weiteren Interviews eingesetzt.

Die Maschine als Handlanger des Verkäufers – Den gesamten Artikel HIER weiterlesen

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